Dienstag, 20. März 2007

Die Ruhe ruft, einmal Villa Carlos Paz und zurück...








Ein super Wochenende ist vorbei und es gibt wieder mal etwas zu berichten.

Erstens, mein Spanisch wird besser, aber ich gehe auch jeden Tag fleißig in die Sprachschule und mache jeden Tag sehr aufmerksam meine Hausaufgaben. So etwas ich seit circa Jahren nicht mehr gemacht. Naja, vielleicht wird aus mir auch noch etwas.............

Der erste Ausflug stand an und wir haben die Hektik und den Lärm von Córdoba verlassen. Nach circa einstündiger Fahrt mit einem Minibus sind wir in dem beschaulichen Villa Carlos Paz am Rand der Pampinen Sierren angekommen. Normal hat diese Stadt circa 50.000 Einwohner, in den Ferienmonaten wahrscheinlich das Doppelte. Zum Glück sind die Ferien vorbei und es war herrlich ruhig in diesem Städtchen. Ich bin am Samstag gegen 11 Uhr mit Alex gestartet, da der Rest der Mannschaft es mal wieder nicht aus dem Bett geschafft hat. Immerhin war ich nach einer kleinen Geburtstagsfeier von einem anderen Deutschen auch erst halb sechs zu Hause.

Nun denn, am Samstag kamen wir nach etwas Suchen in eine Surferbucht, die in der Nebensaison nicht mehr genutzt wird und so war es herrlich ruhig und wir waren die beiden einzigen, die den „Strand“ bevölkerten. Einfach nur relaxen, etwas die Sonne genießen und zur Abwechslung etwas lesen.

Gegen Abend trafen wir uns dann mit den anderen im einzigen Hostel der Stadt, was wirklich deutschem Standard genügte, der Wahnsinn in diesem Land und das für 6€ die Nacht mit Frühstück.

Da man ja auch nicht jünger wird, sind wir am Samstag schon gegen 1.30 Uhr schlafen gegangen, was bei diesem Tagesrythmus hier, am Wochenende wirklich früh ist.

Dafür haben wir uns am nächsten Morgen nach einem schicken Frühstück auf der riesigen Dachterrasse des Hostels zur Cuesta Blanca aufgemacht, ein wunderschönes Flusstal zum Baden und Sonnenbaden. In Männern wird ja immer wieder der Spieltrieb hervor gerufen, deswegen mussten wir wieder von Felsen springen. Resultat dieser Aktion: Einmal nichts mehr hören, einmal Rückenschmerzen für umsonst (Ich) und zweimal eine Erkältung und das bei 30° Außentemperatur.

Trotzdem sehr gelungen und einfach nur idyllisch.



Nun denn, die Woche hat wieder angefangen und wir sind direkt mit dem Sportprofessor der UTN in seinem 40 Jahre alten Ford zur Schwimmhalle gefahren, ein super Auto, aber mit unvorstellbaren Abgasmengen.......Nur zur Klärung, dass ist vollkommen normal hier.

Ein super Wochenende ist vorbei und es gibt wieder mal etwas zu berichten.

Erstens, mein Spanisch wird besser, aber ich gehe auch jeden Tag fleißig in die Sprachschule und mache jeden Tag sehr aufmerksam meine Hausaufgaben. So etwas ich seit circa Jahren nicht mehr gemacht. Naja, vielleicht wird aus mir auch noch etwas.............

Der erste Ausflug stand an und wir haben die Hektik und den Lärm von Córdoba verlassen. Nach circa einstündiger Fahrt mit einem Minibus sind wir in dem beschaulichen Villa Carlos Paz am Rand der Pampinen Sierren angekommen. Normal hat diese Stadt circa 50.000 Einwohner, in den Ferienmonaten wahrscheinlich das Doppelte. Zum Glück sind die Ferien vorbei und es war herrlich ruhig in diesem Städtchen. Ich bin am Samstag gegen 11 Uhr mit Alex gestartet, da der Rest der Mannschaft es mal wieder nicht aus dem Bett geschafft hat. Immerhin war ich nach einer kleinen Geburtstagsfeier von einem anderen Deutschen auch erst halb sechs zu Hause.

Nun denn, am Samstag kamen wir nach etwas Suchen in eine Surferbucht, die in der Nebensaison nicht mehr genutzt wird und so war es herrlich ruhig und wir waren die beiden einzigen, die den „Strand“ bevölkerten. Einfach nur relaxen, etwas die Sonne genießen und zur Abwechslung etwas lesen.


Gegen Abend trafen wir uns dann mit den anderen im einzigen Hostel der Stadt, was wirklich deutschem Standard genügte, der Wahnsinn in diesem Land und das für 6€ die Nacht mit Frühstück.

Da man ja auch nicht jünger wird, sind wir am Samstag schon gegen 1.30 Uhr schlafen gegangen, was bei diesem Tagesrythmus hier, am Wochenende wirklich früh ist.

Dafür haben wir uns am nächsten Morgen nach einem schicken Frühstück auf der riesigen Dachterrasse des Hostels zur Cuesta Blanca aufgemacht, ein wunderschönes Flusstal zum Baden und Sonnenbaden. In Männern wird ja immer wieder der Spieltrieb hervor gerufen, deswegen mussten wir wieder von Felsen springen. Resultat dieser Aktion: Einmal nichts mehr hören, einmal Rückenschmerzen für umsonst (Ich) und zweimal eine Erkältung und das bei 30° Außentemperatur.

Trotzdem sehr gelungen und einfach nur idyllisch.


Nun denn, die Woche hat wieder angefangen und wir sind direkt mit dem Sportprofessor der UTN in seinem 40 Jahre alten Ford zur Schwimmhalle gefahren, ein super Auto, aber mit unvorstellbaren Abgasmengen.......Nur zur Klärung, dass ist vollkommen normal hier.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

sieht ja ganz nett aus bei dir...lass dirs gut gehen und besuch mich und peti doch auch mal auf unserem blog
http://axelundpetidownunder.blogspot.com

ich hab dich jetzt uebrigens gebookmarked auf meiner blogseite

gruesse axel